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Für Agenturen · White-Label

Ich baue, was dein Team nicht abdeckt.

WordPress, Shopify, Klaviyo. Unter deiner Marke, zu deinen Bedingungen, ohne dass ich ungefragt bei deinem Kunden auftauche. Du bekommst keinen Auftragsprogrammierer, sondern jemanden, der weiss, warum ein Entscheid ein Jahr später weh tut.

Wer da für dich baut

Seit 2012 im Code

Informatik-Lehre, Jahre Software-Entwicklung in der Industrie, ein BSc in Digital Business Management, danach Websites und Shops in einer Agentur. Briefing, Abnahme und Termindruck kenne ich von beiden Seiten: dort gebaut, anderswo selbst Agenturen beauftragt und abgenommen. Kein Quereinsteiger mit einem Baukasten-Abo. Den ganzen Werdegang zeigt mein LinkedIn-Profil.

Shops im Alltag

Was ich dir empfehle, trage ich anderswo selbst: im laufenden Betrieb, nicht nur bis zum Livegang. Das merkst du an dem, wovon ich dir abrate.

Antwort in 24 Stunden

An Werktagen, auf jede Anfrage. Du erfährst darin, ob und wann ich es schaffe. Die Umsetzung selbst sage ich erst danach zu.

White-Label-Satz

Ich veröffentliche den Satz, weil du rechnen können sollst, bevor du fragst. Was du deinem Kunden verrechnest, bestimmst du. Die Differenz zu meinem Satz ist deine Marge.

CHF 110 / h

Ab 10 Stunden im Monat CHF 100/h, als festes Kontingent. Für sauber briefierte Projekte auch Festpreis. Alle Preise in CHF, keine MWST (nicht mehrwertsteuerpflichtig).

Wann du mich rufst

Drei Situationen, in denen ein zweites Paar Hände mehr wert ist als ein neuer Mitarbeiter.

Überlauf

Der Kunde hat zugesagt, dein Team ist voll. Ich nehme ein abgegrenztes Stück, baue es fertig und gebe es zurück, ohne dass du jemanden einstellen musst, den du in drei Monaten nicht mehr auslasten kannst.

Ausfall

Ferien, Kündigung, Krankheit. Ein laufendes Projekt bleibt nicht liegen, bis jemand zurück ist. Ich lese mich in fremden Code ein, auch wenn er nicht schön ist. Das ist Teil der Arbeit, nicht ein Grund für einen Aufschlag.

Ein Thema, das ihr nicht macht

Shopify für die Schweiz, Klaviyo-Flows, Newsletter, automatisierte Bewertungen, Core Web Vitals, Mehrsprachigkeit mit Weglot. Genau die Teile, die viele Web-Agenturen nicht im Haus haben, und für die sich eine eigene Stelle nie rechnet.

Was du auslagern kannst

WordPress & Breakdance

Komplette Umsetzungen nach deinem Design, mit Breakdance, Elementor oder deinem Builder. Relaunches, Performance-Fixes, Custom-Entwicklung. Produktionsreif und dokumentiert.

Shopify

Shop-Builds, Theme-Anpassungen, Migrationen und knifflige Bugfixes, auch wenn der Shop nicht von dir stammt.

Klaviyo & Bewertungen

Automatisierte Mails, Anbindungen und reviews.io. Dazu der Newsletter, fertig getextet und verschickt, wenn dein Team keinen schreibt.

Technik-Feuerwehr

SEO-Technik, Core Web Vitals, kaputte Deployments, Mehrsprachigkeit mit Weglot. Wenn's brennt oder niemand weiterweiss.

Nicht dabei?

Die vier oben sind das, was am häufigsten angefragt wird, nicht das Ende der Liste. Ich komme aus der Software-Entwicklung: Schnittstellen, Custom-Plugins, Datenmigrationen, Automatisierungen. Frag auch dann, wenn es nach etwas ganz anderem aussieht. Ein Nein kostet dich eine Mail.

Unverbindlich anfragen →

Womit ich das belege

Schon im White-Label gebaut

Für eine Partneragentur: custom Bestellformulare, Seitenbau, Shopify-Anpassungen, Hosting und Wartung. Lauter Dinge, die niemand als Referenz zeigen kann. Genau das ist ja der Punkt. Es heisst aber, dass ich das Modell kenne und nicht daran lerne.

Projekte, die ich dir zeige

Vereinswebsite und Metallbauplaner mit WordPress und Breakdance. Dazu ein Schweizer Shopify-Shop mit Theme-Relaunch, E-Mail-Automation und heute 3'500+ Bewertungen. Und ein eigener Shop, den ich mitgegründet und selbst betrieben habe. Links und Screenshots schicke ich dir auf Anfrage.

Die Agenturarbeit steht bewusst ohne Namen da. Wer seine Auftraggeber nennt, um Eindruck zu machen, würde deinen auch nennen.

So funktioniert's

  1. 01

    100 % White-Label

    Dein Briefing, deine Marke, deine Kundenbeziehung. NDA selbstverständlich. Ich tauche nirgends auf, auch nicht im Portfolio.
  2. 02

    Direkter Draht

    Du sprichst mit dem, der es baut. Kurze Wege, Aufwandsschätzungen, die halten, Zwischenstände ohne Nachfragen.
  3. 03

    Planbare Kapazität

    Einmaliger Überlauf oder fixes Stundenkontingent pro Monat. Beides möglich, beides verbindlich zugesagt.

Wenn du mich nicht mehr brauchst, halte ich dich nicht fest.

Fabio Litscher Fabio Litscherabnormal digital

Ein Dienstleister, der sich unentbehrlich baut, ist ein Risiko und kein Partner.

Deine Kunden bleiben deine Kunden

Das ist die Frage, die eine Agentur zuerst stellt und selten laut. Hier steht die Antwort, bevor du fragen musst.

Ich akquiriere nicht bei deinen Kunden

Nicht während des Projekts und nicht danach. Fragt dein Kunde mich später direkt an, schicke ich ihn zu dir zurück. Das ist keine Klausel, das ist die Geschäftsgrundlage. Ohne sie funktioniert das Modell für keinen von uns.

Ich tauche nirgends auf

Kein Logo, kein Portfolio-Eintrag, keine Erwähnung. NDA selbstverständlich. Umgekehrt geht auch: Wenn du deine Partner offen nennst, lasse ich mich gerne nennen. Beides ist in Ordnung, wir klären es vorher statt hinterher.

Übergabe ohne Abhängigkeit

Du bekommst Arbeit zurück, die dein Team weiterpflegen kann: dokumentiert, ohne exotische Werkzeuge, ohne Lizenzen auf meinen Namen.

Fabio Litscher

Erster Auftrag? Zwei Stunden reichen, um zu sehen, ob es passt.

Anfrage schicken

Was Agenturen wirklich fragen

Merkt mein Kunde, dass jemand anderes gebaut hat?
Nein. Ich schreibe keine Kommentare mit meinem Namen ins Theme, hinterlasse keine Signatur im Footer und tauche in keinem Impressum auf. Die Kommunikation läuft über dich, auch bei Rückfragen. Wenn du willst, dass ich mit deinem Kunden direkt spreche, geht das. Dann als Teil deines Teams.
Was passiert, wenn du ausfällst?
Ich bin einer. Wenn ich krank bin, springt kein Team ein. Das ist der ehrliche Nachteil gegenüber einer Agentur. Dafür liegt nichts nur auf meinem Rechner: Code im Repository, Zugänge dokumentiert, Stand nachvollziehbar. Du bist nie blockiert, nur weil ich es bin.
Arbeitest du auch in unserem Setup?
Ja. Elementor, Divi, ein eigenes Theme, euer Git, euer Ticketsystem, eure Namenskonventionen. Ich bringe meine Werkzeuge mit, wenn ihr keine habt, und lasse sie weg, wenn ihr welche habt.
Lohnt sich das schon für zwei Stunden?
Ja, und das ist oft der beste Einstieg. Ein kleiner, klar umrissener Auftrag zeigt dir in einer Woche, ob die Zusammenarbeit passt, günstiger und ehrlicher als jedes Kennenlerngespräch. Mindestbestellwert gibt es keinen.
Wer haftet, wenn etwas schiefgeht?
Vertragspartner bist du, nicht dein Kunde: Ich rechne mit dir ab, du mit ihm. Für Fehler in meiner Arbeit stehe ich gerade und behebe sie, ohne dass daraus eine Diskussion über Stunden wird. Alles Weitere halten wir vor dem ersten Auftrag schriftlich fest.
Wie schnell kannst du anfangen?
Das sage ich dir an Werktagen innert 24 Stunden, verbindlich, mit Datum. Manchmal heisst die Antwort «nächste Woche», manchmal «erst in drei» und manchmal «gar nicht, dafür bin ich der Falsche». Ein ehrliches Nein ist mir lieber als ein Termin, den ich reisse.

Kapazität nötig? Reden wir.

Builder, Umfang und Termin reichen für eine erste Zusage. Oder ein ehrliches Nein, wenn es zeitlich nicht passt.

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